Tour nach Österreich, Slowenien und Italien vom 10.09. bis 14.09.2014

Tag 1

Jetzt, kurz bevor Weihnachten vor der Türe steht, die Tage immer kürzer werden,

die Bäume ihre letzten Blätter verlieren und sich die meisten Motorräder bereits mehr oder weniger freiwillig im wohlverdienten Winterschlaf befinden, möchten wir Euch natürlich nicht die Erlebnisse unserer letzten Tour mit unserem BMW-Motorradhändler, MCA Altendiez, die vom 10. Bis 14.09.2014 stattfand, vorenthalten.

Start- und Treffpunkt war wie immer die Autobahnraststätte in Weiskirchen. Wie auch bei unseren letzten Touren hatten wir mal wieder eine relativ große Strecke zu bewältigen, denn es ging nach Oberdrauburg in Kärnten. Von dort wollten wir in den nächsten Tagen Slowenien und die österreichische Umgebung unsicher machen. Gefahrene km zum Zielort rd. 928 km (ausgehend von Lahnstein).

Die meisten Teilnehmer kannten sich bereits. Neu dabei waren dieses Mal Andreas sowie Bernhard und Sabine. Alle drei waren äußerst gespannt auf das kommende fünftägige Abenteuer.

Ein kurzes Briefing durch Tourguide Rudi und schon konnte es mit vollgetankten Moppeds losgehen. Mein Mann Thomas, der wie immer als Lumpensammler und Kameramann agierte, bildete wie immer das Schlusslicht und sah zu, dass keiner verloren ging.

Von Weiskirchen düsten wir zunächst über die A3 und anschließend über die A9 bis zur Abfahrt Greding. Wie schon bei den letzten Touren mit unserem BMW-Motorradhändler, wenn es in diese Richtung ging, nahmen wir dort unsere erste Frühstückspause in einem kleinen, aber gemütlichen Cafe ein. Unterdessen sorgten unsere Moppeds draußen vor der Türe für den einen oder anderen Menschenauflauf – so viele Motorräder in der frühen Morgenstunde waren die Dorfbewohner gar nicht gewohnt. Insbesondere, wo wir her kamen und wo es hin ging, interessierte die meisten Schaulustigen.

Gut gefrühstückt fuhren wir anschließend wieder auf die A9 auf und rollten Richtung München. Der Verkehr hielt sich bedeckt, das Wetter war uns noch wohl gesonnen und so nahmen wir unser nächstes Ziel in Angriff: ab nach Salzburg. Die Gegend rund um das Salzkammergut war uns „alten Hasen“ durch frühere Touren wohl bekannt. Insbesondere der Hallstädter See hatte es uns damals angetan.

Bei der Abfahrt Ennstal ließen wir endlich die langweilige Autobahn buchstäblich links liegen und fuhren über die Katschbergstraße nach Radstatt. Dort legten wir einen kleinen Zwischenstopp ein, um unsere hungrigen Mägen mit etwas Essbaren zu stärken. Da das kleine Restaurant für unsere zehnköpfige Crew kaum noch Sitzplätze zur Verfügung hatte, wurde kurzerhand durch den Gastronom improvisiert: innerhalb weniger Minuten waren Sitzgelegenheiten mit Tischen auf dem gegenüberliegenden Marktplatz aufgestellt und die Bestellung konnte beginnen. Gekrönt wurde das Ganze noch durch eine Prozession, die mitten durchs Dorf und über unseren Essenplatz führte. Segnung also mit inbegriffen.

Nach diesem festlichen Mahl schwangen wir uns wieder auf unsere treuen Reisebegleiter und düsten zunächst durch die Unter- und anschließend durch die Obertauern. Über den Tauernpass (1739 m) fuhren wir am Nationalpark Nockberge vorbei, überquerten einige Zeit später die Katschberghöhe (1641 m) und kamen so nach ein paar Stunden bei St. Peter an. Von dort waren es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Hotel „zur Post“ in Oberdrauburg.

Mittlerer Weile hatte sich aber der Himmel zugezogen. Wir waren zunächst noch guter Hoffnung, dass wir trockenen Fußes unser Domizil erreichen würden – aber weit gefehlt, die letzten zwanzig Minuten ließ uns der Wettergott seine Macht spüren. Triefend nass kamen wir am Hotel an. Der Besitzer des Hotels wies uns umgehend den Weg zur Motorradgarage und zeigte uns – zu unserer Überraschung – den hauseigenen Trockenraum, wo wir uns unserer nassen Klamotten entledigen konnten.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten – teilweise waren die riesig groß – fanden wir uns alle zu einem kleinen Umtrunk an der Theke wieder. Danach wurde uns ein reichhaltiges „Drei-Gänge-Menü“ aufgetischt. An der Salattheke hatte es uns insbesondere der Wurstsalat angetan. Todmüde fielen wir anschließend ins Bett und träumten von einem schönen, sonnigen Tag.

Tag 2

Der Morgen empfing uns bereits mit strömenden Regen und die Wetter-Apps sagten auch keinerlei Wetterbesserung vorher. Also wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt in der Hoffnung, dass der Regen aufhört. An das üppige Frühstücksbuffet konnte man sich gewöhnen. Angefangen über Rühreier mit und ohne Speck, weiter über Platten mit verschiedenen Wurst- und Käsesorten bis hin zu Joghurt, Quark und frischem Obstsalat gab es alles, was das Herz begehrt. So hätten wir die nächsten Stunden weiter verbringen können – denn so richtig Lust hatte keiner, sich freiwillig den Launen des Wetters auszusetzen. Doch Tourguide Rudi ließ sich dadurch nicht erweichen und mahnte zum Aufbruch. Schließlich wären wir ja nicht zum Vergnügen da und außerdem gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung (wie wahr, wie wahr, wie einige später merkten).

Mittlerer Weile war es nur noch am Nieseln. Also nix wie rein in den „blauen Klaus“ (blauer Klaus = letzte Hoffnung der Motorradfahrer trockenen Fußes irgendwo hin zu kommen, auch kurz Regenkombi genannt) und rauf auf die Motorräder.

Der erste kleinere Pass stand kurz davor erklommen zu werden und zwar der Gailbergsattel mit seinen 982 Höhenmetern. Kurz danach erreichten wir Kötschach-Mauthen und düsten auf der 111 Hemagor entgegen. Der anfängliche Nieselregen entwickelte sich immer mehr in Starkregen. Aber davon lässt sich ein echter Biker natürlich nicht unterkriegen. Schade nur, dass wir von der tollen Landschaft wenig zu sehen bekamen. Von Hemagor rollten die Räder weiter in Richtung Sankt Stefan im Gailtal (den Pressegger See konnte man in dem Regen nur erahnen) bis nach Tarviso und von dort aus weiter, vorbei an den Julischen Alpen, über Sella Nevea bis nach Chiusaforte. Der Regen wurde immer dichter und je höher wir in Richtung Nassfeldpass (passo di pramollo, 1530 m) kamen umso nebliger wurde es.

Das Nassfeld in den Karnischen Alpen ist ein Sattel zwischen dem österreichischen Gail- und dem italienischen Kanaltal. Die Passhöhe liegt auf 1552 m ü. A. Umliegende Berge sind der Gartnerkofel, der Rosskofel und der Trogkofel.

Die Visiere bekamen kaum noch „Lichtblicke“ und irgendwann wurde es selbst unserem Tourguide Rudi zu bunt. Kurzerhand hielt er an und suchte in einer Bushaltestelle, die auch noch genügend Platz für uns andere bereithielt, Unterschlupf. So dicht aneinander gedrängt wurde uns sehr schnell warm. Eigentlich eine kuschelige Unterkunft, nur daran dachte im Augenblick keiner. Während Erik und Dieter über nasse Hände klagten, waren bei Andreas und Michael die Schuhe vollgelaufen. Andreas hatte es dabei am schlimmsten erwischt – bei ihm stand das Wasser sprichwörtlich bis an die Knie. Erfahrungsgemäß hat keiner von uns ein zweites Paar Stiefel als Ersatz mit dabei, sodass sie in ihrem nassen Elend weiter verharren mussten. Bei Erik und Dieter war die Ursache für die nassen Hände dagegen schnell gefunden: unbedachter Weise hatten beide ihre Handschuhe über die Jackenärmel gezogen und nicht unten drunter, so konnte sich das Material voll saugen und die Nässe ins Handschuhinnere weiterleiten.

Nachdem wir so nun einige Zeit verharrt hatten, schwang sich Rudi wieder auf sein Dienstmotorrad und bat um Aufbruch. Seiner Bitte kamen wir unverzüglich nach, denn so schnell wie möglich wollten wir wieder zurück ins Warme. Viel zu sehen gab es unterwegs durch die Regengicht ohnehin nicht. Im Hotel angekommen, wurden schnellstens die Motorräder in der Garage und danach die nassen Klamotten in dem Trockenraum untergebracht. Anschließend fanden wir uns alle in der warmen Stube wieder und ließen den Abend bei leckerem Essen und Bier ausklingen.

Tag 3

Als wir morgens aufwachten und aus dem Fenster schauten, trauten wir unseren Augen kaum: es regnete nicht mehr. Gut gelaunt sprangen wir die alten Holztreppen runter und gingen zum Frühstücksraum. Hier erfuhren wir, dass Andreas Schuhe leider immer noch vor „Nässe“ trieften, obwohl sie die ganze Nacht im Trockenraum verbracht hatten. So konnte er natürlich nicht mitfahren. Kurzerhand strickte Rudi die heutige Tour um, denn der nächste Motorradzubehörhändler war in Villach.

Also sprangen wir uns auf unsere Motorräder und fuhren an den Liezer Dolomiten vorbei bis nach Villach. Unterwegs genossen wir dabei den Anblick des Millstädter Sees. Bis wir allerdings in Villach die Tante Louise (Tante Louise = Bezeichnung für Louis Motorrad) fanden, gingen ein paar Minuten ins Land. War fast so, als würde man eine Stecknadel im Heuhaufen suchen und prompt fuhren wir auch noch blind dran vorbei. In letzter Minute pfiff uns Erik zurück und wies uns den Weg.

Nachdem sich Andreas dort von seinen alten Schuhen verabschiedet hatte und direkt in die neuen Schlappen schlümpfte (Daytona sei Dank), konnte es mit unserer heutigen Tour weitergehen. Von Villach folgten wir der Straße bis Arnoldstein und von dort fuhren wir zunächst über den Wurzenpass (1073 m) und anschließend über den Vrsic (1611 m).

Der Vrsic Pass ist der höchste Gebirgspass Sloweniens. Die 50 Haarnadelkurven bestehen im nördlichen Teil teilweise aus Kopfsteinpflaster (24 Pflasterkehren). Und schon ging es an Bovec vorbei in Richtung Passo del Predil (1156 m). Von diesem Pass hatte uns Rudi schon auf unserer vorletzten Tour vorgeschwärmt.

Über den Predilpass führt ein wenig besuchter Grenzübergang zwischen Italien und Slowenien. Die Straße verbindet Cave del Predil in Italien mit Bovec in Slowenien. Auf slowenischer Seite zweigt ca. 1,5 km nach dem Scheitel, wo sich auch der Grenzübergang befindet, die Mangartstraße nach Norden ab. Links und rechts der Passstraße fährt man auf slowenischer Seite an einigen gut erhaltenen Befestigungsanlagen, die z.T. aus dem 19. Jahrhundert stammen wie z.B. die Flitscher Klause (ca. 12 km nach dem Scheitel) und die Hermannsfeste vorbei.

Rudi hatte nicht zu viel versprochen – von hier oben bot uns der Pass eine fantastische Aussicht. Kurzes Fotoshooting und schon hieß es wieder: startet your engines.

Wir gönnten unseren Bikes ins Tal runter freien Auslauf. Ziel war mal wieder ein kleines Restaurant, welches wir bereits vor einem Jahr mal aufgesucht hatten. Der Besitzer war immer noch derselbe und die Speisekarte auch, abgesehen davon, dass die Preise mittlerer Weile auf Euroniveau angehoben waren. Während wir uns stärkten fing es leider wieder an zu regnen – aber bei weitem nicht so wie gestern – war eher ein leichter Nieselregen und der konnte unsere gute Laune angesichts der bisher erlebten kurvenreichen Strecke und der tollen Landschaft einfach nichts anhaben.

Also setzten wir kurzerhand unsere Tour fort. Vorbei an Tolmezzo rollten die Räder auf der 110 in Richtung Plöckenpass (Passo di monte croce carmico – 1357) und vorn dort wieder zu unserem Basishotel in Oberdrauburg.

Schnell die Moppeds in die Garage – den Trockenraum brauchten wir heute nicht – und ab an die Theke ein kleines Bierchen schlappern. Nachdem wir uns kurz erfrischt und umgezogen hatten, konnte der gemütliche Teil des Abends beginnen: Essen fassen.

Tag 4

Heute Morgen hieß es leider schon wieder Sachen packen, die Moppeds vollladen und Abschied nehmen. Damit die Rückreise für uns nicht zu anstrengend wird und wir durch ständiges Autobahnfahren keine eckigen Reifen bekommen, hatte Rudi in der Nähe von Augsburg, genauer gesagt in Buchloe, ein Hotel für eine Zwischenübernachtung herausgesucht. Wir übernachteten jedoch nicht in dem ursprünglich reservierten Stadthotel, sondern der Besitzer war so frei, uns in dem erst seit August neu eröffneten Businesshotel (Alpenflair Hotel) einzuquartieren. Wir waren sogenannte Erstbezieher. Aber dazu später.

Bevor es los ging wurde erst einmal nochmals ausgiebig gefrühstückt – schließlich weiß man ja nie, wann und ob man unterwegs noch was zum Essen bekommt.

Eigentlich sollte der Rückweg über den Großglockner und seine Hochalpenstraße verlaufen.

Da es dort über Nacht jedoch 5-10 cm Neuschnee gegeben hat, zogen wir es vor, über den Felberntauerntunnel bzw. über den Teil, der vor einigen Monaten nicht verschüttet wurde, die zweitägige Heimreise anzutreten.

An der Drau vorbei ging es zunächst über die 108 nach Lienz, weiter bis nach Matrei in Osttirol und anschließend durch das Tauerntal zum geöffneten Teil des Felberntauerntunnels. Nachdem wir uns an einer Masse von Autos, rollenden Wohnzimmern etc. vorbeigeschlängelt hatten und an der Mautstelle die Geldbeutel um € 12,00 pro Motorrad erleichtert wurden, fuhren wir an den Kitzbühler Alpen mit ihrem Pass Thum (1274m) und dem Kitzbühler Horn (1998m) vorbei bis nach Kufstein. Dabei konnten wir auf unserer Fahrt noch das Massiv des wilden Kaisers bestaunen.

Danach rollten die Räder über die deutsche Alpenstraße zunächst nach Oberaudorf und anschließend nach Bayrisch Zell. Dabei überquerten wir den Seidelfeldsattel (1123m) und unsere Motorräder trugen uns zunächst am Tegernsee und später am Schliersee vorbei bis nach Bad Tölz. Ca. 20 km Luftlinie vom Schliersee entfernt gönnten wir uns jedoch erst einmal eine kleine Mittagspause und den größten Hamburger, den man sich nur vorstellen kann.

So gut gestärkt setzten wir unsere Tour mit kurzen Offroadeinlagen nach Kaufbeuren fort. Jetzt hatten wir es nicht mehr weit zu unserem Übernachtungshotel, dem Hotel Alpenflair in Buchloe. Dort wurden wir erstmals herzlichst mit einem Aperitif begrüßt. Die Motorräder mussten leider draußen bleiben und standen in Reih und Glied vor dem großen Panoramafenster des Gebäudes. Danach durften wir endlich unsere Zimmer beziehen. Echt vom Feinsten. So konnte man es aushalten.

Da das Hotel erst seit ein paar Wochen geöffnet hatte, konnte man uns dort leider zum Abend hin noch nicht kulinarisch verwöhnen. Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Aus diesem Grunde hatte uns die Hotelleitung kurzerhand bei einem Jugoslawen – unweit vom Hotel – einen Tisch mit Menüwahl (Fisch oder Fleisch) organisiert. Was uns da dann im Einzelnen aufgetischt wurde, verschlug allen buchstäblich den Atem. Angefangen über die Vorspeise mit Garnelen, Schafskäse, Honigmelone mit Schinken, geschmorter Paprika, weiter mit dem Hauptgericht (Grillplatte oder Fischteller mit Pommes, Reis) bis hin zum Nachtisch (Pfannkuchen mit Vanilleeis) – es schmeckte einfach vorzüglich. Jeder Teller und jede Platte verschwand wieder leer in der Küche. Kein Wunder, dass wir dort kein Ende fanden. Doch auch der schönste Abend geht mal zu Ende und so navigierte uns Erik mit seiner Handy-App zurück ins Hotel. Dort angekommen fielen wir nur noch todmüde und voll gefuttert ins Bett.

Tag 5 und letzter Tag (zumindest für die anderen Tourenteilnehmer)

Leider mussten wir uns heute am Frühstückstisch vom Rest der Truppe verabschieden. Während die Anderen die Heimreise antraten, ging es für uns zwei über landschaftlich schöne und kurvenreiche Strecken wieder runter nach Italien. Dort wollten wir bei Mario im Hotel Steinmannwald noch eine Woche lang die Gegend rund um Bozen und die Dolomiten unsicher machen. Während unserer Fahrt darunter besuchten wir unter anderem Europas höchste asphaltierte Alpenstraße: die Ötztaler Gletscherstraße.

Über unsere anschließende Abenteuertour durch die Dolomiten berichten wir Euch aber zu einem späteren Zeitpunkt. Seid also gespannt.

Zum Abschluss möchten wir uns nochmals bei allen Teilnehmern herzlich bedanken. Es war mal wieder eine schöne Tour mit Euch und hat trotz des schlechten Wetters Spaß gemacht.

Weitere Einzelheiten und Eindrücke zu unserer Tour könnt Ihr auch unserem Video und unseren Bildern entnehmen.

Kategorien: Allgemein

2 Kommentare

Zainhofer · 4. Dezember 2014 um 17:32

Das habt ihr wieder spitzenmäßig und mit viel Liebe zum Hobby gemacht.
Vielen Dank für den Bericht, und die laufenden Bilder.
Da hat man etwas für die Trübe Winterzeit.

Ich wünsche Euch eine ruhige und besinnliche Adventszeit,ein frohes Fest und ein krachendes Silvester.

Bis dahin,
Michael

PS: Schade, dass ihr nicht an der geplanten Weihnachtsfeier teilnehmen könnt.

Bernhard Bussweiler · 5. Dezember 2014 um 20:17

Hallo Marion, Hallo Thomas

Auch von uns vielen Dank für den Bericht und eure Bilder, als Daheimgebliebener wenigstens schön nachzulesen.
Schöne Feiertage und guten Rutsch!!

Bernhard & Sabine

PS: Werden die Tour im nächsten Jahr alleine wiederholen!

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